Das verfluchte Raumschiff, ein Wikinger vs. Aliens Abenteuer

Am Samstag hatte ich das Vergnügen, mit 3 Freunden einen ersten Test zu Wikinger vs. Aliens zu starten. Zum großen Glück für mich waren meine tapferen Mitstreiter noch nicht mit Western City vertraut, so dass ich einen halbwegs vernünftigen Überblick bekommen habe, wie schnell man das System beherrscht.

Es ging mit der Charakterertschaffung los, die Spieler suchten sich einen der Wikinger Archetypen aus und meine Namens App. Auf dem HTC spuckte ein paar schöne Namen aus. (Danke böses Pferd!)´

Wir hatten:

Lasse einen Runenmagier

Ulfdahl einen Kundschafter

Tjel einen Berserker

 

Die Drei Spieler verteilten ihre Attribute und ich erklärte ihnen, dass sie jetzt ihre Wünsche für die Inhalte des Abenteuers auf einen Zettel schreiben sollten. Ich erhielt:

Eine Schlacht mit den Cyborg Aliens

Einen mysteriösen Raumschiffabsturz.

Eine Enteraktion im Weltraum.

Anschließend zündete ich ein paar Kerzen an und begann das Thing, die Vorstellung der Charaktere. Ich übernahm ein NSC den Steuermann Tjark undintonierte meine Vorstellung, danach übergab ich an Lasse, der sich zuerst vorstellte und dann eine Geschichte erzählte, warum Tjark und er Freunde sind. Zum Ende der Vorstellung Stießen wir alle mit ein gewaltigen Skoll und unseren Maßkrügen an, bevor Ulfdahl ausholte und erzählen sollte, warum  er und Lasse befreundet sind. Doch der Spieler von Ulfdahl driftete sofort, er erzählte mit einigem Talent, wieso Tjark, Lasse und er Freunde sind, indem er Lasse Geschichte ausbaute. Auch das Ende dieser Erzählung wurde mit einem kräftigen Skoll bejubelt und die Krüge krachten aneinander.

Leider wurde dabei gut Bier verschüttet, so dass ich wenig Wikinger like erst mal mit einem Lappen wischen musst, damit der Tisch keine Flecken zieht…

(Merken, wasserfeste Decke für den Tisch kaufen)

Ein paar spöttische Kommentare später nahm der Spieler von Tjel  das Beispiel seines Vorredners auf und erzählte auf der Geschichte seiner Vorredner basierend, warum die Charaktere alle miteinander befreundet sind.

Es gab ein Skoll und dann ging es los.

Ich erzählte, wie die Wikinger mit ihrem Drachenboot auf den Sonnenwinden segelten, als sich fast direkt vor ihnen ein Wurmloch öffnete und eine Obszönität an Alienraumschiff segelte hervor. Über das Raumschiff krabbelten 18 Hel, was meinen 3 W6 erst einmal böse Blicke einbrachte, bevor die Spieler in den Angriff übergingen. Ich beschrieb, wie der Steuermann ihr Schiff durch das geschickte Ausnutzen der  Sonnenwinde längsseits ging und die Wikinger enterten das Schiff mit einem großen Bohai!

An Deck angekommen vertäute Ulfdahl erst einmal das Drachenboot via einer Gelegenheit am Raumschiff fest. Dann kam es zu zur ersten Szene in der ein Spieler via Backflash eine Fertigkeit (Schotts öffnen) erlernte und einen NSC (als Freund) fürs spätere Spiel erschuf.

Die Spieler schwärmten ins Raumschiff aus und gingen im Hurra Modus zum Angriff über, doch die Hel waren dank ihrer 5 Würfel auf Angriff auch in den 6er Trupps wirklich ernst zu nehmende Gegner und so fingen die Wikinger an zu taktieren um jeweils nur gegen einen Gegner zur Zeit antreten zu müssen. Nach dem ersten Kampf verbrieten die Spieler fast alle ihre Fanmail Würfel um sich zu heilen und gingen auf die Suche nach den weiteren Hel. Auch der zweite Kampf ging richtig ab und nach ihm beschloss der Spieler von Lasse via Flashback zu erzählen, wie er zum versierten Heiler wurde. Das sparte schon mal ordentlich Fanmail, doch die Gruppe war noch nicht zufrieden. Lasses Spieler setzte noch einen drauf und besorgte sich via zweiten Flashback einen Stein mit einer Heilungsrune um gleich weiter zu springen und sich als Höhle seine Jurte zu besorgen, in der er immer an seinen Runen arbeitete. Durch die Jurte hatte er einen Feind und durch den Heilungsstein eine neutrale Beziehung zu einem Händler.

Auch die folgenden Szenen entwickelten sich flüssig und sogar die Hybris der jeweiligen Spieler wurde im Spiel vergeben. So hatten wir schon nach der ersten Szene einen bunten Strauß an NSC  und komplettierten die Charaktere in der zweiten Szene, so dass wir zur dritten Szene mit komplett fertigen Charakteren loslegten.

Nach dem Spiel legten die Spieler schon ihre nächsten Szenen des Tages fest, um ihren Mitspielern über den Zeitraum bis zur nächsten Rund Zeit zu lassen einen vernünftiges Abenteuerabschnitt zu planen.

Am Sonntag hatte ich per Mail 3 fertige Ereignisse um die Runde fortzusetzen.

 

Fazit und Feedback:

Die Gruppe findest, das dieses Setting rockt!

Das Würfelsystem gefällt den Spielern

Das wählen von Konsequenzen sollte nach der Meinung der Spieler deutlich entschärft werden.

Der schnelle Einstieg ins Abenteuer sowie die Charakterisierung der Figur im Spiel gefallen allen Spielern hervorragend.

Das Fanmailsystem wurde mit großer Begeisterung aufgenommen.

Die Spieler bemängeln das grobe Raster, 16 von den ersten Aliens waren ihnen eigentlich zu hart bzw. die Heilung zu schwach.

Ich muss mir für die Testspiele unbedingt solche Plastik Maßkrüge besorgen, wie sie ein Spieler mitgebracht hat.

Vorbereitungen für eine Runde mal ganz anders.

Nach mehrmaliger Ansprache habe ich mich entschlossen eine neue Runde zu spielen. Oder besser gesagt eine neue Runde in Rendsburg zu spielen.

Dieses Mal habe ich den Schuh der Vorbereitung aber anders angezogen. Ich habe mit den Spielern die sich für die Runde interessieren erst einmal ein Treffen vereinbart um festzustellen, was die so wollen und mit ihnen zusammen zu erkennen, was wir denn gemeinsam spielen wollen.

Das ist insbesondere ziemlich besonders, weil ich sonst eine Idee habe und mir für diese Idee passende Spieler suche.

Doch dieses Mal will ich so einige Sachen vermeiden, die ich immer wieder falsch mache. Ich lade keine Leute ein,  die ich persönlich mag oder von denen ich der Meinung bin, dass sie gut zum Thema passen.  Ich habe den  ansprechenden Spielern aus meinem Bekanntenkreis gesagt, sie möchten sich bitte überlegen mit wem sie gerne zusammen spielen würden und überlasse ihnen die Gruppenzusammenstellung.

Das Ergebnis ist wirklich aufregend, denn der Spieler von dem ich befürchtet hatte, dass er zur Gruppe geholt wird wurde von denselben Mitspielern, die sonst immer meinen ihn dabei haben zu müssen nicht eingeladen. Auf meine Nachfrage zu dem Thema kam dann die Argumentation, dass sie lieber einen Spieler dabei hätten, der sich in die Gruppe einfügt.

Der zweite Teil war die Bestimmung des Genres,  in dem wir spielen wollten.  Hier ließ ich den Spielern mit dem Hinweis, dass ich alles außer Grusel leite freie Hand und hoffte auf mein Wikinger vs. Aliens Setting.

Pustekuchen.

Es entwickelte sich eine wirklich gute Diskussion anhand verschiedener Fernsehserien, was man denn so spielen wollte und einer der Spieler brachte noch ein paar Bücher ins Spiel. Für  mich ziemlich überraschend einigte sich die Gruppe auf etwas, dass man als eine Mischung aus Dresden Files und Supernatural bezeichnen könnte.

Die Gruppe wählt aus meinen Vorschlägen das Dresden Files RPG und wir machen zusammen Charaktere.

 

Hört sich das gut an?

 

Jetzt mal in Kurzfassung die wahre Version:

Gruppe kann sich nicht auf Mitspieler einigen, Gruppe kann sich nicht auf Genre einigen, Gruppe kann sich nicht auf Termine oder gar ein System einigen.

 

Warum geht es eigentlich immer in die Hose, wenn ich die Verantwortung für die Organisation der Runde in die Hände der Spieler lege? Manchmal glaube ich zu wissen, warum der Führer es so weit bringen konnte, keiner wollte sich die Arbeit machen mal selber etwas zu entscheiden.

Wikinger und Aliens?

Tripz hat im Tanelorn gefragt, was man sich zu dem Thema vorstellen könnte und hier ist meine Idee dazu:

Die Götterwelt der Germanen besteht aus 3 Geschlechtern, die aus Urchaos Ginnungagap und Urrind Audhumbla hervorgingen: Die Riesen und Ungeheuer, zu denen auch die Aliens gehören (die Aliens sind), sind auch für Naturkatastrophen und Seuchen verantwortlich. Sie haben seit den Uhrzeiten in denen ihre Mythen geschaffen wurden die Macht, unsere Welt zu vernichten.

Aliens zeichnen sich durch die Verbindung von dem was wir unter Magie verstehen und sichtbarer Technologie aus, sie konnten über die letzten 1500 Jahre keine passenden Wurmlöcher in unsere Welt erschaffen. Der Schein ihrer Unverwundbarkeit rührt aus den Kraftfelodern, welche sie gegen Schusswaffen und Schläge schützen, aber eine gute alte Kampfaxt oder ein Langbogen mit Pfeilspitzen aus gesegneten (besonders bearbeiteten Metall) bringen genügend kinetische Energie auf, um die Rüstungen zu durchdringen.

Mit der zunehmenden Christianisierung verschwand das Wissen um die Riesen und Ungeheuer und wurde den Mythen und Sagen der Wikinger zugeschrieben, doch das soll sich jetzt als Nachteil erweisen, denn sie kommen zurück um sich die Erde Untertan zu machen.

Unser modernen Armeen haben keine Chance, doch dereinst hatte Odin sein linkes Auge Mime verpfändet, der über den Brunnen der Weisheit an Yggdrasil gebot. Odin trank dafür aus dem Brunnen und sah in die Zukunft, was ihm über die Invasion der  Riesen aufklärte. Zusätzlich stahl er Mime die Macht über die Magie/Technologie der Runen.

Als Odin also die Entwicklung der Welt sah rief er Freya, die mit Ihm und den Wallkühren einen Plan schmiedete. Odin schuf Walhall und sendete seine Wikinger zum Erobern der Welt aus um über die fortwährenden Kämpfe die tapfersten und wildesten Krieger zu finden die ihm dort Gesellschaft leisten und auf Ragnarök zu warten.

Freya hingegen schuf die Legende des Endes der Welt und setzte es an einen Punkt an dem nur die besten und mutigsten Seefahrer gelangen würden, alle Seefahrer die am Ende der Welt ankamen hatten genug Erfahrung um mit ihren Booten (und den Runen) auch im All mit den wilden Sonnenwinden zu segeln.

So kam es, das die wilden Krieger und die mutigen Seefahrer von Freya und Odin selektiert wurden und die Erde jetzt im Jahre 2011 bereit für die Ankunft der Riesen ist. Ihre EMP Angriffe haben die modernen Armeen stillgelegt und die Riesen halten eine furchtbare  Ernte unter den Bewohnern der Erde.

Doch da, hört ihr sie?

Die Gesänge der Wikinger, ihr wildes Lachen und ihre Krüge, die vor der Schlacht aneinander krachen? Sie schlagen mit ihren Schilden aufeinander und lechzen danach es mit den Riesen aufzunehmen, sie segeln mit ihren Kapitänen auf den Sonnenwinden und kommen um zu sehen, wer bei Ragnarök wirklich gewinnen wird….

Ich tendiere dazu, diese Sache mit einer Variante des City System oder etwas wie BOL zu spielen. Die aktuelle Welt verwende ich, weil man so schön an Karten und Hintergrundmaterial kommt.

Meint ihr, dass da etwas draus werden könnte?

 

Was tun, wenn der Spieler ein Feigling ist?

Gute Frage, oder ? Die Frage dazu kam am letzten Samstag auf der Geburtstagsparty eines Freundes in München auf, wo ich mehrere Reign Spieler und 2 SL kennen lernte. Dort entwickelte sich schnell die Diskussion, was man denn so mit feigen Spielern machen solle, die mit ihrem Charakter nicht in die Schlacht ziehen um durch mutige Taten und Siege Boni für seine Company zu produzieren.

Ich muss zugeben, dass ich so einen Spieler auch in meiner Runde habe und es mich nicht im Geringsten stört, solange er durch seine überlangen Planungsphasen nicht das komplette Spiel zerstört. (was schon vorgekommen ist, aber nach einer Ansprache des Problems besser wurde)

Einer der SL grinste breit und erwähnte eine Eieruhr, die er für so etwas benutzen würde und ich muss zugeben, dass ich mit dem Gedanken spiele mir auch eine zu zulegen. Das Ticken der Uhr mahnt die Spieler, dass die Planungszeit nicht ewig währt und die Uhr sorgt dafür, dass die Planung nicht den halben Abend einnimmt.

Allerdings war zumindest einer der SL sehr erstaunt, dass ein Lautsprecher wie ich kein Problem mit der Feigheit des Spieler hat und ich fühlte mich genötigt, das zu begründen. Meine Begründung lief auf eine Kombination von Geschichte und SIM hinaus, was wohl einige Leute verwundert hat.

Meine Begründung:

Lords Und Leaders dürfen gerne feige sein, weil es im Sinne seiner glaubwürdigen Darstellung der Welt auch mal feige Charaktere geben müsse. Die Feigheit des Spielers und der daraus resultierende Planungswahn lassen sich also realistisch auf die Spielwelt übertragen. Gleichzeitig kann ich in der Spielwelt auf diese Feigheit reagieren und sie für oder gegen den Charakter arbeiten lassen. Ich kann sie nutzen um eine glaubhafte Geschichte zu bauen oder auch mal eine anspornende Rede eines Königs zu dem Charaktere zu halten, in der ihm sinnbildlich gesagt wird er soll sich nicht immer so ins Hemd pissen.

Das alles bereichert mein Spiel, weil ich halt keine Stereotypen Charaktere habe, sondern die Sache etwas vielschichtiger wird.

Was bedeutet das für die Mechanik?

Der feige Charakter wird auf kurz oder lang unzufriedene Soldaten bekommen, weil Ihr Herrscher sich nicht mit ihnen an die Front begibt. Also ist es in den Truppen schlecht um die Souverreignty bestellt.

Ich habe im konkreten Fall einen ganzen Haufen Krieger zu einem anderen Warlord überlaufen lassen, als der seine eigene Company gegründet hat. Das ist bei mir allerdings kein totaler Wandel, sondern eher eine sich langsam eskalierende Abwanderung. Je öfter der Lord sich drückt, desto eher hauen seine Truppen ab.

Zusätzlich lasse ich die anderen Herrscher auch entsprechend reagieren. Einige werden den feigen Charakter bevorzugt mit Druck bearbeiten und den nötigen Respekt fehlen lassen, andere ihn nicht ansprechen oder gerade gezielt ansprechen. Es ist mir nur wichtig, dass meine SLC aus ihrer Persönlichkeit heraus glaubwürdig mit dem Feigling umgehen.

Vielleicht erweckt er in anderen Leuten ja auch den Wunsch ihn zu beschützen?

Was will ich damit bezwecken? Man könnte sagen, dass ich meine persönliche Abneigung gegen diesen Stil in mein Leiten mit einfließen lasse und es wäre illusorisch zu behaupten, das persönliche Präferenzen beim Beurteilen von Situationen keinen Einfluss auf mich haben.

Dennoch versuche ich einfach nur mehr aus der Situation zu machen und mich mit dem Spieler zu arrangieren, denn der das Recht darauf, seinen Charakter zu spielen wie er es will. Deshalb lasse ich meine Charaktere aus ihrem Ich heraus reagieren und versuche objektiv die Welt zu spielen. Wenn der Spieler mit dem Lernen eines Esoteric Pathes oder guten Ideen gegen die regeltechnischen  Nachteile arbeitet, dann nicke ich das als SL gerne ab.

Schließlich habe ich mich entschlossen mit dem Spieler zu spielen und sollte mehr zu ihm zu sagen haben, als die aktuelle Beurteilung seines Charakters. Der feige Spieler verschafft mir also mehr Möglichkeiten zu interagieren und verbessert die Geschichte, weil er mit dem Klischee der furchtlosen Anführers bricht und mir mehr Improvisation und neue Verhaltensmuster abverlangt.

Man sollte alles einfach als Herausforderung sehen und nach den Vorteilen suchen, welchje sich aus bestimmten Konstellationen ergeben können.

Das ist doch gut, dass du jetzt im Bier und Bretzel Stil spielst (wenn es dir Spaß macht)

Es passiert mir in letzter Zeit immer öfter dass so richtig gute Spieler und Rampensäue die ich kenne mich angucken und sagen, dass sie einfach nur so stumpf D&D4 oder 3.5 zocken. Sie sagen dann so Sachen, wie: „Ich spiele Casual“ und es klingt immer irgendwie entschuldigend.

Eigentlich witzig, dass die Leute das nicht voller Stolz sagen, denn in meinen Augen machen sie alles richtig. Die Gruppen sind den Beschreibungen der Spieler nach mit geselligen Leuten versehen und haben sich von Anfang an auf dieses Spiel geeinigt. Die trinken zu jedem Kritt oder zu jeder natürlichen 20 einen Kurzen (bis auf einen, der trinkt gar nicht) und erfreuen sich der Freuden der Lieferdienste und Brauereien.

Völlig losgelöst von Spannung, Drama und Rollenspiel, aber immer den Spaß und die Geselligkeit im Blick

Leute das ist für mich perfektes rollenSPIEL . Ihr habt Spaß mit Leuten die ihr mögt, sauft einen und reduziert die Geschichte auf die Motivationen um die Charaktere in eine bestimmte Richtung zu bringen. Selbst wenn man so etwas weglassen würde, dann wäre es immer noch gut, solange es Spaß macht.

Was soll denn an Spaß am Spiel und der Gesellschaft der anderen so schlecht sein?

Ich meine: Es ist der Zweck einer jeden Rollenspielrunde, allen ihren Spielern Spaß zu machen. Wenn das bedeutet, dass man keine Charakterdarstellung hat und Rollenpiel wie ein Brettspiel spielt, dann ist mir das absolut lieber als eine Gruppe die sich selber quält, Drama und In-Charakterspiel in Massen hat aber alle keinen Spaß haben. Dafür muss man sich nicht entschuldigen, denn die einzige Art richtig zu spielen ist Spaß zu haben.

Also sage ich einfach mal ein Hoch auf Bier und Bretzel und scheiß auf den Rest, wenn es denn alle wollen.

Klar, das ist nichts , womit ich auf lange Zeit glücklich werden würde, aber was solls? Wichtig ist doch das die Spieler in der Gruppe damit glücklich sind. Wie jemand anderes aus dem Oberbegriff Rollenspiel Spaß gewinnt ist mir doch herzlich egal. Er soll halt bloß nicht sagen das dies die einzig wahre Art zu spielen ist.

 

Das ist natürlich meine 🙂