Du bist gar kein echter Spielleiter

Neue Runde neues Glück?

Mir fehlt zur Zeit ein wenig die Muße zum Leiten, was ich bei meiner sonst echt tollen Der eine Ring Runde in Kiel echt bedauere.

Nun war es aber vor kurzem so, dass ich für einen Bekannten in seiner Runde mal den Gast SL machen sollte, weil er vor diversen Problemen mit der Gruppe stand.

Ich lasse mich also über den Stand der Kampagne informieren, sehe mit die NSC an und bekomme einen sehr komplexen Plot präsentiert, der mit 15 großen NSC bestückt ist.

OK, erst mal eine R-Map basteln und dann ein C-Web zurechtlegen um zu sehen, was so geht.

Da fällt mir dann auf, dass es jede Menge Freunde und Verbündete der Gruppe gibt aber die Gegner recht farblos sind.

Ich ergänze also die Liste um ein paar persönliche Favoriten um den Gegnern mehr Gesichter zu geben und lege dann in der Runde los. Das Abenteuer geht gut los, die Spieler spielen ihren Kram durch und gucken recht verwundert, wenn ich mal etwas aggressiver schneide, weil mir langweilig wird oder sich die Charaktere untereinander in Belanglosigkeiten austauschen.

Das Charakterspiel der Gruppe ist auf höchstem Niveau, fast wie im Theater, aber wenn es um das Spiel geht, dann werde ich immer öfter komisch angeguckt. „Was hast Du denn vor“ Führt immer wieder zu neuen Gesprächen, die nichts mit dem Plot oder angeblichen Interessen der Charaktere zu tun haben.

Ok, ESKALATION!

Ich nehme einen Feind eines der Mitspieler und lasse ihn so richtig dreckig agieren. Er legt richtig einen vor und legt ein Dorf in Schutt und Asche, zieht auf das nächste Dorf zu. Die Spieler reiten 3 Tage zu einem NSC, der ihnen Vorgesetzt ist und fragen um Rat, während ich weiter eskaliere und das nächste Dorf platt mache.

Der NSC weist die Charaktere auf ihre Pflichten als Adlige hin und fragt sie, wieso sie denn nichts gegen die Eindringlinge unternehmen würden. Die Spieler drucksen ein wenig rum und reiten wieder zurück.
Zuhause angekommen gehen sie einkaufen und reagieren recht empört, als ich den Einkauf mit den Worten abschließen will: Gib mir eine Liste was Du haben möchtest und ich harke an, was Du bekommst. Reise wie im Buch oder bei erfolgreichem Verhandeln 25% günstiger.

Die Spieler machen sich auf den Weg zu einem anderen NSC um ihn nach Rat zu fragen, worauf hin ich den Bösewicht das Heimatdorf angreifen lasse und den guten Leuten Mitteile, dass es jetzt in Schutt und Asche liegt.

Die Spieler sehen mich entsetzt an: Du bist gar kein echter SL, Du muss uns doch Zeit lassen zu reagieren! Ich entgegne, dass ich ihnen mehr als genügen Zeit zum Reagieren gelassen hätte und sie es vorgezogen haben sich zu unterhalten, statt aufs Abenteuer zu ziehen und den Bösewicht zu stellen.

Aber der Bösewicht muss doch warten, bis wir bereit sind das Dorf zu verteidigen, damit wir ihm begegnen können!

Das ist in guten Geschichten so.

Ich werfe einen Blick auf die Karte, man kann sehen, dass der Gegner sich von seinem Reich sehr zielstrebig auf das Dorf der Helden zubewegt hat. (Immer entlang der Heerstraßé) Nachdem ich den Weg noch einmal mit einem roten Edding markiere, frage ich: „Wirklich?“

Das scheint ja so eine Art Glaubensfrage zu sein:

“Muss ein echter SL warten, bis seine Spieler bereit sind gegen den Gegner zu kämpfen und ihnen damit die Chance zum epischen Finale des Abends zu geben, oder darf der SL auch einfach das Dorf in Schutt und Asche legen, weil die Spieler nicht da sind?”

Nach dem Spiel gab es dann Feedback und zwar nicht wenig davon, das sich mal zusammenfasse:

Ich spiele meine NSC toll, aber sie rauben den SC das Spotlight. NSC sind NSC und nicht SLC!

Ich frage meine Spieler ständig, was sie machen wollen statt die Handlung an sie zu tragen, wie es sich gehört.
Ich unterbreche wichtiges Charakterspiel, weil es mir unwichtig ist und reiße die Spieler aus der Immersion um zu einer neuen Szene zu springen, nur um die Handlung zu beschleunigen.

Die Helden sollen Helden sein und nicht Charaktere in einer Welt, das Abenteuer hat zu ihnen zu kommen und nicht sie zum Abenteuer.

Wenn ich mehr Handlung will, dann soll ich sie auf den Reisen einbauen und das Finale dramaturisch passend für die Helden vorbereiten.

Zusammenfassend: Ich bin kein echter SL sondern mehr so eine Art Mitspieler, der auf Kosten der anderen Charaktere seinen Spaß haben will und deshalb ständig zwischen den Charakteren springt. Das würde der Dienstleister Rolle des SL nicht guttun.

Sie wollen nie wieder bei mir spielen.

17 Gedanken zu „Du bist gar kein echter Spielleiter

  1. Hast du mal den Bekannten, für den du eingesprungen bist, befragt, worin seine Probleme mit der Gruppe bestehen? Würde mich nicht wundern, wenn die Antwort sowas wie “die lassen sich nur schlecht motivieren und verlieren sich in Belanglosigkeiten (oder so ähnlich) lautet.

    Zum Chef rennen, weil man nicht weiß was man machen soll, (ohne vorher mal die Lage gecheckt zu haben) ist nicht nur für nen Adeligen unwürdig, es ist in meinen Augen auch höchst un-heldenhaft.
    Was stellen diese Leute sich denn vor, wie man Dramaturgie aufbauen sollte, wenn sie sich spannungsbildenden Maßnahmen (Szenenschnitte, Eskalation ect) so vehement entziehen?

    Sie wollen nie wieder mit dir spielen? Schön: ICH würde mit Leuten die sich so extrem nur berieseln lassen wollen in Gegenzug auch nicht spielen wollen. Ich würde ihnen sogar nahelegen, sich statt zum rollenspielen lieber zum gemeinsamen Filme gucken zu treffen.

    • Der SL der Gruppe hat lange bei mir gespielt und eigentlich die selben/meine Vorlieben. Er wollte mehr Eigeninitiative der Spieler und wusste nicht wie er ohne großen Widerstand Veränderungen einführen kann. Er hat als Beobachter sehr viel für sich ziehen können, denn sein Hauptproblem war, das ihm zu wenig aktiver Plot gemacht wird und jetzt hat er aus der Außenperspektive gesehen, wie die Gruppe so wirklich spielt.

      Ein anderer Zweck der Runde war, die Gruppe mal Extremreizen durch mich auszusetzen um dem SL danach das Einführen von kleineren Veränderungen zu erleichtern.

  2. Wenn der Chef ihr Chef ist macht es durchaus Sinn wenn sie zu diesen oder anderen Chefs reisen. So bevor sie sich mit holadri wie einsame Helden in einen Kampf stürzen. Ich finde es nun nicht unbedingt negativ wenn die Charaktere innerhalb der Gesellschaftsstruktur des Settings agieren anstelle sich wie Murder Hobos auf den Feind zu stürzen nur weil der SL es gerne so hätte, spannend findet.

    Daneben wirkt es schon etwas merkwürdig wenn der Feind nach etwas Smalltalk / Charakterspiel, einem Besuch bei ihrem Chef und einem Einkauf schon auf dem Weg zur Konsultation des nächsten Cheffe ganze 3 Dörfer geplättet hat.
    Ohne weitere Kenntnis wirkt das schon so etwas wie eine Art RR-Versuch mit anschließender Watsche.

    • Na wenn Dein Intimfeind, der deinen Vater umgebracht und deine Schwester geschändet hat Dörfer in Deiner Baronie überfällt ist es sicher sinnvoll und absolut in der Rolle, erst mal den Chef zu fragen.

      • Das würde ich tatsächlich nicht unbedingt ausschließen. Also das es in der Rolle ist den Chef zu fragen oder das zumindest der Rest vom Fest den Chef (bzw. die Chefs) fragen will.

        Was den Intim-Feind angeht. Einerseits schreibst du das von der Vorgabe her die Feinde eher farblos erschienen. Vielleicht wurde der Feind nicht als derart gewichtig wahrgenommen?
        Du beobachtest zudem:

        > Das Charakterspiel der Gruppe [..] Führt immer wieder zu neuen Gesprächen, die nichts mit dem Plot oder angeblichen Interessen der Charaktere zu tun haben.

        Was ein Hinweis sein könnte das die tatsächlichen Interessen der Charaktere halt anders gelagert sind als vermutet oder gar auf dem Bogen festgehalten. Sie könnten sich im Spiel geändert haben oder nie so umgesetzt worden sein.

        Ansonsten glaube ich nicht das diese Art der “Schocktherapie” / “Extremreize” etwas hilft. Die Spieler werden diesen Spielstil doch nunmehr eher meiden wie der Teufel das Weihwasser,..

        • Klar kann man den Chef fragen, aber dazu müsste man ja was haben, was man ihn fragen kann. Also irgendwelche Informationen, die der Chef brauchen kann.

          Ich meine, selbst wenn sie nicht mit fliegenden Fahnen in den Feind reinstürmen wollen, weil sie Angst um ihre virtuelle Unversehrtheit haben, wenigstens mal nachschauen, ob da ein halbes Duzend oder ne ganz Hundertschaft ankommt, könnte man durchaus schon. Zumindest wäre die Frage nach der Stärke des Angreifers eine der ersten, die ICH als Chef stellen würde.
          Ich stelle nicht in Abrede, daß man sich mit seinen Problemen auch an seinen Lord wenden kann. Dafür ist der ja da. Aber die eigene Entscheidung so auszulagern halte ich für die Pest (Hey ich hab gerde in meiner Kampagne nen SLC genau wegen sowas zu Grabe getragen. Ich hatte von Anfang an klargestellt, daß für mich ein Spielmittel und keinesfalls ein funktionaler NSC zum Führen der Spieler sein soll.). Und es ist ja auch nur EIN Teilschritt zur Eskalation gewesen, nach dem was ich da lese.

          Die Aussagen im Feedback Teil sind da letztlich sehr aufschlussreich: Sie nehmen für sich in Anspruch, Helden zu sein, verhalten sich aber alles andere als heldenhaft.
          Aber for allem: sie BESCHWEREN sich, daß der SL sie fragt, was sie möchten. Sie ERWARTEN, daß die Handlung zu ihnen getragen wird. Und sie wollen die Handlung auch nicht selber beeinflussen sondern lieber von diversen NSC erzählt bekommen, was zu tun ist.
          Deutlicher kann man eigentlich nicht sagen, daß man eigentlich nix anderes will, als intensiv bespaßt zu werden. Und das impliziert eine recht heftige Forderung an den SL. Diese einseitige Leistungsanforderung halten die wenigsten auf Dauer durch.

  3. Letzteres (Stichwort Extremreize) dürftest du erreicht haben. Meine letzte Gruppe ist letztendlich (u.a.) an der divergierenden Sichtweise SL-Spieler, was Proaktivität angeht, auseinander gebrochen. Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr, dass man Spielern Eigeninitiative “antrainieren” kann.

    • Ich würde nicht von antrainieren reden. Ich versuche meine Spieler durch Drama dazu zu bringen, ihre Plots selber zu gestalten.

      Sie müssen nur aus Sicht ihrer Charakter handeln, dann läuft das schon. So entstehen schnell Storrynutten.

  4. Mein spontane Reaktion war “Barbiespiel ingame”. Soll gar nicht wertend gemeint sein, es kann ja jeder gerne so spielen, wie er will, aber ich würde das nicht lange aushalten. Sie wünschen sich halt ein inszeniertes Spiel ohne viel Stress, Entscheidungen usw, nur ein bisschen Charakterpflege und dergleichen. Da wird es halt mir Eigeninitiative schwierig.

    Das mit dem “_echten_ SL” bedarf wohl keines weiteren Kommentars. Aber man kann schon verstehen, dass es etwas “spielerhaft” wirkt, wenn man die Gruppe quasi mit Initiative bzw. Initiativdruck überfährt. Sind sie halt nicht gewohnt, für sie waren NSC und Welt bisher die Kulisse für ihr Theaterstück. Aber mit der Echtheit des SL hat das nun gar nichts zu tun.

    Hm, vielleicht kommen sie irgendwann zu mehr Eigeninitiative, wenn man sie eher lockt als unter Druck setzt. Wenn sie anfangen die NSC als “Mit-SC” zu betrachten und merken, dass die emotionale Verwicklung mit denen auch Spaß macht, dann kann man sie vielleicht zu Eigeninitiative kriegen. Ansonsten sehe ich da schwarz.

    Ich muss zugeben, ich habe diese zielorientierten “Berichte von der Tischrealität” vermisst. Sehr informativ und auch etwas lehrreich.

    • Barbiespiel mach jeder für sich bewerten, dann kommt man da nicht in Streit drüber.

  5. ‘Zielorientierte Berichte von der Tischrealität’ ist ein passendes Stichwort.
    Meine Erfahrung als Spielleiter am Spieltisch ist, das es beinahe soviele unterschiedliche Spielarten wie Spielgruppen gibt.
    Sicher, die Basis mag schon gleich sein, doch die Feinheiten liegen dann in den Details des Spiels, begründet durch Befindlichkeiten und Neigungen der Spieler.
    Eigeninitiative; schön und gut.
    Das habe ich bei meinen Gruppen in manchen Ansätzen auch immer wieder versucht. Mit mäßigem Erfolg. Jedesmal kam recht schnell Langeweile auf, da die Charaktere/Spieler sich nicht entschließen konnten, welchem Plot-Hook sie folgen sollen.
    Im Gegenteil, ich habe sogar erlebt, das, als es brenzlig wurde, die Charaktere den strategischen Rückzug antraten.

    Eigeninitiative der Charaktere ist also eine Sache. Fremdbespaßung eine andere. Auch der SL ist ein Spieler, will seinen Spaß an der Sache haben. Nur aber um eine optimale Umgebung zu schaffen, damit alle anderen ihr Ding durchziehen können, kann es dann auch nicht sein.

  6. Ich persönlich glaube, dass es kaum möglich ist, jemanden dafür zu verdammen, dass er/sie gerne einfach nur Laientheater-P&P spielen möchte. Dass mit der Immersion ist ein interessanter Punkt, wobei sich mir immer die Frage stellt, warum Characterplay und Storypressure sich ausschließen sollen. Wenn ich “in character” handle, sollten externe Reize, die vom SL kommen zumindest in irgendeiner offensichtlichen Form eine Reaktion auslösen. Haben sie hier ja auch getan, nur dass – zumindest m.M.n. – diese Reaktion eine große Diskrepanz zwischen Spieleranspruch und Spielrealität offenbart.
    Ich gebe seit 24 Jahren sehr häufig den SL, aber es hat noch nie einer zu mir gesagt, dass ich kein richtiger SL wäre, weil ich’s ja nicht so präsentiere, wie sich’s die Spieler wünschen; gemosert wird schon dann und wann, aber ich finde die Arbeit, welche sich jemand mit dem SL-Sein macht, darf man schon honorieren, indem man wenigstens mitmacht, anstatt sich hinterher in Stundenlangem Negativ-Feedback zu ergehen. Ich dachte immer, die erste Priorität wäre, dass alle daran Spaß haben, oder?

    • Nun das mit dem Spaß ist der entscheidende Faktor, meiner Meinung nach tragen beide Seite eine erhebliche Verantwortung für den gegenseitigen Spaß.

      Das ist hier im Blog auch schon ausführlich beleuchtet worden.

      Ich bin also bei Dir.

  7. Was ich bei der ganzen Aktion als riskant betrachte ist der Eingriff in die bestehende Kampagne. Da würde ich als Spieler mir evtl. auch veräppelt vorkommen, wenn bisher alles nach Schema L(angsam) lief, und jetzt auf einmal Schema F(ressedick) gefahren wird (-:

    Aber ich hätte das auf jeden Fall in der gleichen Spielwelt angelegt, insofern ist meine Anmerkung höchstens als Ausdruck graduellen Unterschieds zu sehen.

  8. Das Feedback ist unglaublich schön zu lesen und auch mein Grund, warum ich lieber Gruppen aufgebe, als mir die Blöse zu geben und mich zum Beamten zu machen.

    Ich hatte eben genau diese Diskussion häufiger in meinem Rollenspielverein und ich habe fast einen Anfall bekommen, als einer meinte, der SL sei Dienstleister. Er müsse die Spieler bespaßen und warten, bis sie ihr Tavernenspiel soweit abgeschlossen haben, bis sie zum nächsten Punkt getragen werden können.

    Einige dieser Herrschaften haben mir ebenfalls gesagt, ich sei zu fordernd, weil ich sie im Spiel stoppe und frage, was sie als nächstes zu Tun gedenken.

    Ich hatte vor einiger Zeit damit angefangen, mich als SL immer wieder vorzustellen, nachdem Motto “Ich bin euer SL für heute, ich würfel offen, ich werde den einen oder anderen Reiz/Hook/Aufhänger einstreuen und ihr entscheidet, wo ihr lang geht, ich werde keinen dazu zwingen in die Geschichte einzusteigen, wer also in der Ecke sitzt und alles über sich selbst ergehen lässt, hat selbst daran schuld, und ich bin kein Freund von epischem Charakterspiel.”

    Richtig, es gibt solche und solche Spieler/gruppen, selbst ich habe solche im Freundeskreis, sogar im engeren, dennoch spiele ich höchst ungern mit ihnen, weil ich eben daneben sitze und mich frage, wie hoch die Voltzahl sein muss, die ich ihnen in die Seite rammen sollte, damit sie aus der Lethargie erwachen.

    Ihre Kritikpunkte kenn ich auch, muss ich mir auch ankreiden, ich bin fordernd, taktisches Geplänkel auf dem Tisch finde ich lustig, ich will dem Spieler keine Motivation erdichtet, er muss sie selbst finden, ich mache sehr viele Aufhänger, weil sie schnell improvisiert sind und ich in der Regel lebhafte Welten mag[Kein Nekromant wartet auf die Gruppe, damit er ihnen die eviligsten Geschichten erzählt], ich fahre ihnen ab und zu über den Mund, wenn ich merke, das Charakterspiel artet aus, oder sie haben einen Kommentar eines meiner NSCs komplett missverstanden und würden in eine Sackgasse laufen, ich pushe mit Zeit, und ich bin absolut gewillt SCs nicht zu retten(dafür muss das System sorgen, bzw. die vorrangegangene Gespräche).

    Insofern deckt es sich doch sehr schön mit dem oberen Bericht und ich bin sehr erleichtert, dass ich nicht der einzige unechte SL bin 😉

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