Spielgeflüster – Podcast zum DRP

Mit Annika, Dirk und Mar­ten (von Teil­zeit­hel­den und Non­playa­ble­cha­rac­ters) spre­che ich im Pod­cast Spiel­ge­füs­ter #4 über Awards und Preise. Natür­lich geht es dabei auch und vor allem um den Deut­schen Rol­len­spiel­preis, des­sen Mit­ver­an­stal­ter ich bin.

Wir spre­chen wäh­rend des ein­stün­di­gen Zusam­men­schnit­tes unse­res dann doch deut­lich län­ge­ren Gesprä­ches dar­über, wel­che Funk­tio­nen so ein Preis eigent­lich haben kann, und wel­che Preise wie rezi­piert wer­den, die Unter­schiede zwi­schen Jury- und Publi­kums­preis, die Kri­tik am DRP ins­be­son­dere und was man künf­tig bes­ser machen könnte. Ein Gespräch, dass – wie ich finde – sehr gut gelun­gen ist und viele der Fra­gen auf­wirft und bespricht, die sich um rund um den DRP und die dazu­ge­hö­rige Dis­kus­sion im Inter­net gestellt haben.

Ich denke es war Dirk, der unser lei­der nicht sehr dis­zi­pli­nier­tes Gespräch durch kunst­vol­les Schnei­den the­ma­tisch sor­tiert hat und so deut­lich ange­neh­mer anzu­hö­ren gemacht hat. Beim Hören des Gesamt­wer­kes ist mir aber ein Feh­ler auf­ge­fal­len, den ich ent­we­der damals nicht bemerkt habe oder der erst durch den Schnitt ent­stan­den ist: Der Unter­schied zwi­schen Nomi­nie­rung und Short­list beim DRP wird von Dirk nicht erkannt. Er erzählt, dass ja Nip’ajin nichts von sei­ner Nomi­nie­rung gehabt habe, weil die Nomi­nie­rungs­liste nicht­öf­fent­lich gewe­sen sei. Nip’ajin hat es aber auf die Aus­wahl­liste geschafft, die schon eine beträcht­li­che Auf­merk­sam­keit für die so aus­ge­wähl­ten Werke bedeu­tet.

Ich bedanke mich bei den dreien für das sehr schöne Gespräch und warte schon gespannt auf die nächste Folge!

About Blechpirat

Einen echten Blechpiraten erkennt man daran, dass er ein alter die-hard cyberpunk ist. Er hängt gerne auf Cons rum und spielt zumeist FATE.
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